…STRESSFREI

Du hast Stress?

Fühlst dich getrieben, gehetzt, kommst nicht zur Ruhe oder hast ein Pfeifen im Ohr (Tinnitus)? Du schläfst schlecht ein, wachst in der Nacht auf und fühlst Dich wie gerädert?

Sämtliche Bemühungen, Entspannungstechniken und Anti-Stressmethoden haben bislang nicht geholfen, Deinen Stress zu reduzieren?

Dann scheint Dein Körper nach wie vor “auf der Flucht” oder “im Kampfmodus” zu sein?!

Stress ist und war überlebensnotwendig

Stress ist von Natur aus sinnvoll! Stress sorgt dafür, dass unsere Sinne wach und aktiv sind und wir in maximale Kampf- oder Fluchtbereitschaft versetzt werden. Der Unterschied zwischen früher und heute ist, dass wir heute “anders” kämpfen und fliehen als unsere Vorfahren.

Wovor flüchtest Du also? Oder mit wem oder was kämpfst Du? Was oder wer auch immer “Dein Gegner” ist. Das Stresssymptom wird sich erst legen, wenn der Kampf oder die Flucht beendet ist.

Um das herauszufinden, darum geht es uns im Rahmen unseres Gesundheitscoachings. Es geht darum zu erkennen, was Deinem Körper grundlegend und ursächlich Stress bereitet und ihm Energie kostet.

Und wie geht das?

Wir “fragen” Deinen Körper. Mit Hilfe des Muskelreflextests analysieren wir auf welcher Ebene Dein Körper mit was im Detail Stress hat. Denn der Grund kann auf einer der 4 verantwortlichen Ebenen für Gesundheit liegen.

Vereinbare daher jetzt Deinen persönlichen Termin für Deinen Life Check.

Ja, ich möchte den Life Check buchen!

In früheren Zeiten war Stress wirklich überlebenswichtig.

Denn wenn unsere Vorfahren nach einigen Tagen entkräftet durch die Savanne liefen und plötzlich ein Säbelzahntiger um die Ecke kam, mussten sie sofort hellwach und bereit für körperliche Höchstleistungen sein.

Für diesen Zustand sorgt bis heute vor allem das Stress-Hormon Adrenalin. Innerhalb von Millisekunden wird der Körper damit “geflutet”. Die Blutgefäße in Armen und Beinen werden eng gestellt, um bei einer drohenden Verletzung nicht auszubluten. Die Atmung wird beschleunigt, Leber-Glucosefreisetzung infolge gesteigertem Blutdruck aktiviert, um ausreichend Energie und Sauerstoff in die Muskulatur zu pumpen. Für einen besseren Griff im Kampf oder um einen besseren Grip zu haben, um auf Bäume klettern zu können, wird die Schweißproduktion der Hände beschleunigt. Die Verdauungsarbeit im Magen-Darmtrakt wird auf Null gesenkt. Denn ein Gang auf die Toilette hätte einfach zu viel Zeit gekostet. Um die Halsschlagader vor Verletzung zu schützen, werden zudem die Nackenmuskeln angespannt. Ebenso wie die Pupillen sich stark erweitern, um mehr Überblick zu haben und mehr zu sehen. Unser rationales Denken schaltet auf „Standby“. Denn Nachdenken kostet Zeit. Auch die Ausschüttung von Cortisol wird gesteigert, weil es die Entzündungsneigung bei möglichen Verletzungen hemmt. Auch wird die Sexualfunktion komplett heruntergefahren. Wer hat in Lebensgefahr schon Lust auf Sex?

Der heutige Säbelzahntiger ist die Zeit

Heute gibt es den Säbelzahntiger immer noch. Nur in anderem Gewand. Getarnt in Form ununterbrochenem Zeitdruck und stetig wachsender Informationsflut.

Die Zeit rennt. Beschleunigung liegt im Trend: Multitasking, Powernap, Speed Dating, Coffee to go. Wir essen im Stehen oder Fastfood. Informationen sind aufgrund größer werdender Highspeedübertragung immer schneller abrufbar. Dieser (Zeit-)Druck lässt sich nur mit Stresshormonen zu bewältigen.

Und genau hier ist der Knackpunkt! Denn was uns bei all diesem Stress fehlt, ist der tatsächliche reale körperliche Kampf oder die Flucht.

Wer rennt schon nach einem doofen Telefonat mit einem Kunden oder nervigen Gespräch mit einem Kollegen direkt eine Runde um den Block, um Stress abzubauen?

Doch genau diese Reaktionen waren es in der Vergangenheit, die die Stresshormone durch Bewegung wieder abgebaut haben. Was fehlt, ist also das körperliche Verheizen der im Körper zirkulierenden Stresshormone in den aktiven Muskeln, genauso wie die tiefe Atmung, um den erhöhten Sauerstoffbedarf der Muskeln zu decken.

Was ist demnach die beste Methode, um Stress auf natürliche Art und Weise abzubauen? Ganz einfach: BEWEGUNG!

Was Du sonst noch tun kannst:

  • Nimm wahr wann, wo und in welchen Situationen genau der Stress auftritt.
  • Erinnere Dich, welche Reaktionen Dein Körper zeigt.
  • Nimm wahr, welche Reaktionen den Stress verringern.
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